jüngste Produktion:

Eine Produktion von DOR Film in Kooproduktion mit ORF und SWR, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, gedreht im Nov/Dez 2008

Live is Life (Ö/DE 2009, UTl.: Die Spätzünder, Erstausstrahlung 2010)
Kameramann Michi Riebl, Jan Josef Liefers, Bibiana Zeller, Regisseur Wolfgang Murnberger, Ursula Strauss, Joachim Fuchsberger, copyright ORF 2010 Wolfgang Murnberger, Jan Josef Liefers, Ursula Strauss, Uli Brée, copyright ORF 2010 Jan Josef Liefers, Uschi Strauss, copyright ORF 2010 Bibiana Zeller, copyright ORF 2010

Regie: Wolfgang Murnberger
Drehbuch: Uli Brée
mit:
Jan Josef Liefers, Ursula Strauss, Bibiana Zeller, Libgart Schwarz und Petra Morzé, Joachim Fuchsberger, Hans Michael Rehberg, Trude Ackermann, Michael Schönborn, Manuel Rubey, Gisela Salcher, Tristan Jorde u. v. a.

In der Anfangsszene Tristan Jorde als Richter Andreas Meier, der den gescheiterten Helden Rocco (Jan Josef Liefers) zum folgenreichen Sozialdienst verurteilt...

Ausstrahlung im ORF:
Mittwoch 4. Mai 2011, 20h15, ORF2
Samstag, 7. Mai 2011, 11h20, ORF2
davor:
Mittwoch, 3. Februar 2010, 20h15, ORF 2,
Wiederholung: Samstag, 6. Februar 2010, 11h25, ORF 2

Inhalt:
Der Rockmusiker Rocco Siwak (Jan Josef Liefers) muss für eine Lappalie für hundert Tage zum Sozialdienst in ein Altersheim voller schrulliger Gestalten. Mit seiner Energie und dem unbändigen Lebenswillen der abgeschobenen Alten (u.a. Bibiana Zeller, Blacky Fuchsberger und Hans Rehberg) hebt er dort den Alltag aus den Angeln und bewirbt sich mit den rüstigen RentnerInnen für einen rockigen Bandwettbewerb. Seine Vorgesetzte (Uschi Strauss) ist anfangs skeptisch. Und nicht alle Beteiligten sehen dies gerne...

mehr Informationen mit Berichten von der Präsentation und genauer Inhaltsangabe: zur ORF Seite von "Live is life"

frühere Produktionen:

Interspot Film Wien gemeinsam mit Vidicom Hamburg im Auftrag von ORF/ZDF/Arte
(gedreht im Sept./Okt. 2007 in Athen / Griechenland):

Tod im Morgengrauen - Das letzte Schlachtschiff des Kaisers
der Untergang der S.M.S. Szent Istvan
zum 90. Jahrestags des Endes des Ersten Weltkriegs
Tristan Jorde in der Rolle des k.u.k. Marinekapitäns Heinrich Seitz von Treffen, Kommandant der S.M.S. Szent Istvan


Heinrich Seitz von Treffen, Kapitän der S.M.S. Szent Istvan Tristan Jorde als Kapitän Seitz

Regie: Maria Magdalena Koller, Kamera: Stephan Mussil
Gewinner des "Cine Golden Eagle Award - Professional Telecast Non-Fiction Division, Spring 2009", Washington, USA

Inhalt:

10. Juni 1918: Die "Szent Istvan" versinkt im Meer. Das modernste Schlachtschiff der k u. k. Flotte ist auf seiner ersten Ausfahrt, als es von zwei Torpedos getroffen wird. Die "SMS Szent Istvan" ist ein Kriegsschiff der "Dreadnought"-Klasse - eine Riesenwaffe, ausgestattet mit Drillingstürmen, errichtet im ungarischen Kriegshafen Fiume mit einer Bausumme von einer halben Milliarde Kronen.

Der erfolgreiche Schütze heißt Luigi Rizzo und gilt seither in Italien als Nationalheld. Auf dem sinkenden Schiff wird ein anderer Mann zum Helden: Franz Dueller. Dem Unteroffizier und seiner Maschinenmannschaft im Kesselraum gelingt es, das Schiff fast drei Stunden über Wasser zu halten, sodass sich der Großteil der Besatzung retten kann.

90 Jahre danach dokumentiert dieser Film minutiös den Untergang der "Szent Istvan", den Höhepunkt und gleichzeitig dramatischen Schlusspunkt im Kampf zwischen den einstigen Verbündeten Italien und Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg.

Ausstrahlung:
Freitag, 27. Juni 2014, ORF 2
Erstausstrahlung: Sa, 1. November 2008, 21h auf ARTE
Do, 27. November 2008, 21h05 auf ORF, "Menschen und Mächte spezial", Wiederholung: 28.11.2008, 02h25
zahlreiche Ausstrahlungen im ORF, ZDF und auf 3sat seit Herbst 2009

Details zum Film: zur ORF Seite von "Tod im Morgengrauen"



JACKPOT  (2005)
2. Platz beim Austrian Independent Film Festival 2006 "OHNEKOHLE", Informationen unter: OhneKohle Festival
Jackpot

Tragikomödie
Paella mit Glücksspiel und Hühnerleber

Gedreht auf MiniDV

Länge: 13min.
Ton: Mono
Credits:
Schauspieler Sarah Giller; Tristan Jorde; Julia Koch; Vitus Wieser.
Drehbuch: Artur Golczewski
Ton: Stephan Richter
Musik: Florian Aigner
Kamera: Thomas Marschall
Schnitt: Michael Kamler
Idee, Produktion & Regie: Lucas Vossoughi


Inhalt:

Geeiste Gurkencremesuppe mit Arganenöl und Fruchtbarkeitsmaske. Antipasti, Scampi, Mozzarella, Montblanc mit Steinway. Wein. Mahabharata mit Zahlen, Indien mit Reis. Portugiesische Paella mit Kaninchen, Glücksspiel und Hühnerleber. Mehr Wein. Zur Nachspeise geschmackloser Witz mit Topfencreme und Kirsche. Kein Käse. Sowas habt Ihr noch nicht gegessen!




Sushi und die Höllenhunde (2004)

Sushi und die Höllenhunde

von Daniel Stroux
(Österreich 2004, 12 Min.)
Ein Mann läuft vor seinem Schicksal davon.

Und zwar wirklich: Er rennt, was das Zeug hält. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.

Halt, oh ja, doch:

Es geht um die Frage, ob das Schicksal vorbestimmt ist.

Buch, Regie: Daniel Stroux
Kamera: Monika Grassl
Schnitt: Wolfgang Schwarz
Ton: Daniel Wild, Maria Senn
Produktion: Maria Senn, David Sperlich
Mit: Tristan Jorde, Ingrid Hocke

Eröffnungsfilm von:

surfing (tele)vision III. Ö 2003/04, 70 Min.

Kurzfilmfestival von UTV.AT im Votivkino, Auswahlprogramm der Jury (7 Filme),

Dienstag, 18. Mai 2004, um 21h

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Universitätssender utv-wien und dem Institut für Kommmunikations- und Medienwissenschaften der Universität Wien

Zurück zur Startseite von Tristan Jorde