NEU !!! Jüngste Produktion:

Eigenproduktion Theater Spielraum, nach einer Idee von Gerhard Werdeker und Tristan Jorde

aaarm RRREICH - OHNE EMPÖRUNG SIND WIR NUR MITLÄUFER!
eine Opera povera in 3 Akten

 aaarm RRREICH

aktuell:
Sonntag, 27. August 2017, 18h

Sprechwerk Hamburg, Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg

davor:

Samstag, 11. März, Beginn 20h

Kulturverein Cultimo e.V., Kuhstedtermoor 24, 27442 Gnarrenburg

und Sonntag, 2. April, Beginn 18h

Kulturladen St. Georg e.V. , Alexandersstraße 16, 20099 Hamburg

Idee und Gestaltung:
Gerhard Werdeker und Tristan Jorde
auf der Bühne:
Kristin Kehr und Tristan Jorde

musikalische Begleitung, Gitarre:
Jan-P. Schulz

Videos:
Reinhold Kammerer

1. Akt "All das Vergangene" - Largo triste e maestoso
2. Akt "Blick rundum im Zorn" - Rondo al mondo
3. Akt "Darbst du noch oder lebst du schon?" - Presto furioso

Ich-Erzählungen unterschiedlicher Welten und Zeiten, gewürzt mit Theorie und Multimedia – eine lecture performance über die verwirrende, verstörende Gegenwart und auch eine Gelegenheit, den Theaterraum unkonventionell zu erleben.
Dabei treffen die kleinen Dinge auf Superreiche, die Passion der Proleten auf Luxus, und unvorstellbares Vermögen auf die Elenden.
Aus alter Zeit, mitten in der Globalisierung, hier und jetzt.
Gesungen und gespielt wird in der wachsenden Schere der Ungleicheit
hin zum alles entscheidenden Satz:

Es gibt nur ganz arme, wenn es ganz reiche Menschen gibt.



NEU!!! Tristan Jorde liest aus dem "Heiligenstädter Testament" von Ludwig v. Beethoven

Beethoven - Tristan Jorde - Welttag des Hörens

im Rahmen des "Welttages des Hörens" am 3. März 2017
Museum Schwedenspeicher, 21680 Stade, Beginn 14h
Ein bewegendes Dokument, in dem Ludwig van Beethoven seine Verzweiflung über seine fortschreitende Ertaubung zum Ausdruck bringt.


frühere Produktionen:

Klingende Konzerteinführung zum 4. Abo-Konzert der Wiener Philharmoniker
eine Produktion von passwort:klassik, der Musikvermittlung der Wiener Philharmoniker
mit Jugendlichen des BG 9 und des BG/BRG Mödling

Mahler - Konzerteinführung

Samstag, 14. Jänner, 14h30, Musikverein Wien, Gläserner Saal (Magna Auditorium)

Programm der Konzerteinführung:
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 1 in D-Moll, op. 93

Assoziationen zu Gustav Mahlers Leben in Iglau, budapest und Wien in einem musikalisch-theatralen Bogen

Konzeption: Hanne Muthspiel-Payer und Tristan Jorde
Regieberatung: Tristan Jorde


Meine Nöstlinger.
Benefizveranstaltung zum  80. Geburtstag der großen Autorin Christine Nöstlinger zugunsten von Kindern, denen en Theaterbesuch sonst nicht möglich ist.
Tristan Jorde liest ca. 15h - 16h aus "Iba de gaunz oaman leid" (wienerisch) und "Hugo" (deutsch).
Dschungel Wien, Sonntag, 16. Oktober 2016, 11h - 17h
Mit:
Sandra Bohle, Zita Gaier, Lino Gaier, Alexander Jagsch, Heinz Marecek, David Oberkogler, Krista Stadler, Ursula Strauss, Eva Testor, Mirjam Unger, Gerald Votava, Anita Zieher, Bernadette Abendstein, Kristina Bangert, Sascha Becker, Gabor Biedermann, Gerti Drassl, Till Frühwald, Miriam Fussenegger, Dorothee Hartinger, Sabine Haupt, Markus Hering, Patricia Hirschbichler, Hakon Hirzenberger, Tristan Jorde, Alexandra Ava Koch, Sami Loris, Peter Patzak, Nadine Quittner, Michèle Rohrbach, Claudia Sabitzer, Michael Scheidl, Erich Schleyer, Richard Schmetterer, Simon Schober, Elisa Seydel, Stefan Slupetzky, Maria Spanring, Birgit Stöger, Grischka Voss, Gabriele Wappel u.a.


Finale zum "Kling-Klang" Zyklus für Kinder, 2016, die 4 Elemente im Zusammenspiel:
"Die Glocke vom Grünen Erz" von Otfried Preußler

Tristan Jorde als Erzähler um Rahmen eines Konzerts im Metallenen Saal des Wiener Musivereins
eine Produktion von KlingKlang, der Musikvermittlung der Wiener Philharmoniker

Dienstag, 7. Juni bis Sonntag, 12. Juni 2016,

Interpreten:
Friedrich Philipp-Pesendorfer, Schlagwerk
Johanna Gröbner, Klavier
Veronika Trisko, Klavier
Tristan Jorde, Schauspiel
Hanne Muthspiel-Payer, Moderation, Konzept und Flöte

Programm:
Finale: Die vier Elemente im Zusammenspiel
Niccolò Paganini
Campanella; bearbeitet von Franz Liszt
Christian Muthspiel
KlingKlang Lied
Arvo Pärt
Für Alina
William Byrd
The Bells
Modest Petrowitsch Mussorgskij
Das große Tor von Kiew Das große Tor von Kiew
Bydlo
Hector Berlioz
Dies Irae
György Kurtág
Játékok IV. Harangok
J. Guy Ropartz
Cloches du soir
N.N.
Troika Lied

Tristan Jorde als J.S. Bach beim

Schulkonzert der Wiener Philharmoniker "passwort:symphonie 3"

Freitag, 15.4.2016, 9h30 und 11h

Interpreten:

Ornamentum Philharmonicum

Maxim Brilinsky, Barockvioline, Leitung; Miharu Gartmayer, Barockvioline; Wolf-Dieter Rath, Barockviola; Stefan Gartmayer, Barockvioloncello; Filip Waldmann, Kontrabass; Wolfgang Breinschmid, Flöte; Kotono Brilinsky, Cembalo

Tristan Jorde, Schauspieler
Hanne Muthspiel-Payer, Moderation

Programm:

u.a. Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050 (1720-1721); Ouverture / Orchestersuite Nr. 2 h-moll BWV 1067 (1717-1723 ca.)

Wiener Konzerthaus (Mozart - Saal), 3.,Lothringer Straße 20


Klingende Konzerteinführung zum 2. Abo-Konzert der Wiener Philharmoniker
Tristan Jorde live vor Ort als Dmitrij Dmitrijewitsch Schostakowitsch
eine Produktion von passwort:klassik, der Musikvermittlung der Wiener Philharmoniker

Samstag, 28. November 2015, 14h30, Musikverein Wien, Gläserner Saal (Magna Auditorium)

Programm:
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 10 in e-Moll, op. 93

"...Tausend u. tausendmal küße ich Ihnen herzlich die Hände..."
Lesung aus den Liebesbriefen von Erzherzog Carl und Henriette von Nassau-Weilburg anlässlich des 200. Hochzeitstages

Donnerstag, 17. September 2015, 19:00 Uhr
Kaiserhaus Baden, Innenhof, Hauptplatz 17

mit Eszter Hollósi und Tristan Jorde.
Historische Einführung: StR Hans Hornyik.

Europa ist entsetzt. Napoleon zurück in Frankreich! Erzherzog Carl kommandiert die Festung Mainz, seine angebetete Henriette lebt in der nahen Stadt Mainz. Sehnsucht und Liebe des Paares wachsen, aber es hilft nichts. Solange Krieg herrscht, will der kaiserliche Bruder Franz die Hochzeit nicht erlauben. In siebzig erhaltenen Briefen kann man Alltag, Sehnen und Verzweiflung des Paares erahnen. Ein Auswahl dieser Briefe wird anlässlich des 200. Hochzeitstages des Traumpaares des Biedermeiers gelesen.
Infos: Abteilung Museen der Stadtgemeinde Baden , Tel: 0664/148 15 92, kaiserhaus@baden.gv.at

„Wir sind alle MARIENTHAL!“ (Uraufführung 2015)

(c) Fleischerei mobil

Eine multimediale Performance über Arbeit und Arbeitslosigkeit, nach der berühmten Sozialstudie von Marie Jahoda et al.
im Rahmen des Jahresprojekts > TRANSFORMANCE continued <, Performing Change: Changing Performance


Work-in-progress / Phase 1:
Showings ab April 2015 und Sondervorstellung am 24.6.2015, 19h30, ehem. Kraftwerk der Kammgarnmfabrik Bad Vöslau, im Rahmen der Ausstellung "Böhmzipf - Jugozipf - Klein Istanbul. Migrationsgeschichte der Kammgarnfabrik"

Premiere: 3. Oktober 2015, Gemeindezentrum Marienthal (Gramatneusiedl) & Tournee durch Niederösterreich und die Bezirke Wiens
Frühjahrstournee 2016: 27.4. und 2.5., Theater Akzent; 29.4. Amtshaus Favoriten; 3.5. Marie-Jahoda-Schule; 10.5. Bezirksmuseum Brigittenau; 17.5. Bücherei Meidling;

Mit: RRemi Brandner (A), Maren Rahmann (D), Tristan Jorde (A),  Luise Ogrisek (A), Walter Nikowitz (A/AR, Musik). Konzept/Regie/Raum: Eva Brenner (A)


Inhalt:

Mit einem Schlag ändert sich das Leben in Marienthal. Die Hausfrauen werden zuerst kopflos. Wie soll man das Wirtschaftsgeld einteilen? Wer ist imstande, mit einem plötzlich auf ein Viertel verringertem Einkommen zu wirtschaften? … Aber wenn die Marienthaler mit ihrem geänderten Zeiterlebnis es auch kaum mehr bemerken, die Zeit schreite doch vorwärts, und allmählich und unaufhaltsam bröckelt die Grundlage ab, auf der das Leben in Marienthal bis jetzt noch zu führen war. Es erhebt sich die Frage: Wie lange noch kann es so weitergehen? ... In der Fabrik ist es still geworden. Irgendwo hört man über die leeren Höfe hin einen klingenden Hammer alte Ziegeln aus der Mauer schlagen. Das ist die letzte Arbeit, die die Fabrik zu vergeben hat.
aus: Paul F. Lazarsfeld, Hans Zeisel, Marie Jahoda, Die Arbeitslosen von Marienthal



eingeladen zum KALTSTART - Fringe - Hamburger Theaterfestival:
Eigenproduktion Theater Spielraum, nach einer Idee von Gerhard Werdeker und Tristan Jorde

aaarm RRREICH - OHNE EMPÖRUNG SIND WIR NUR MITLÄUFER!
eine Opera povera in 3 Akten

 Dienstag, 2. Juni 2015, Beginn 19h

Kulturhaus 73, Schulterblatt 76, 20357 Hamburg

Idee und Gestaltung:
Gerhard Werdeker und Tristan Jorde
auf der Bühne:
Kristin Kehr und Tristan Jorde

musikalische Begleitung, Gitarre:
Jan-P. Schulz

Videos:
Reinhold Kammerer

1. Akt "All das Vergangene" - Largo triste e maestoso
2. Akt "Blick rundum im Zorn" - Rondo al mondo
3. Akt "Darbst du noch oder lebst du schon?" - Presto furioso



„Wir sind alle MARIENTHAL!“ (Uraufführung 2015)

Eine multimediale Performance über Arbeit und Arbeitslosigkeit, nach der berühmten Sozialstudie von Marie Jahoda et al.
im Rahmen des Jahresprojekts > TRANSFORMANCE continued <, Performing Change: Changing Performance

Work-in-progress / Phase 1: April 2015, Showings 29. und 30. April, 16:00 im Institut Dr. Schmida, Lehárgasse 1/2, 1060 Wien

Premiere: 3. Oktober 2015, Gemeindezentrum Marienthal (Gramatneusiedl) & Tournee durch Niederösterreich und die Bezirke Wiens


ANTIGONE, weinend? (Idee und Inszenierung von Otto Brusatti, nach Sophokles und Hölderlin, Uraufführung)

Antigone weinend - Christoph Kiefhaber

szenische Lesung mit Musik, 
mit Tristan Jorde, Julia Prock-Schauer

Voraufführungen:
Mittwoch, 14. Jänner und Donnerstag, 15. Jänner 2015, jeweils um 20h
im Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

Aufführungen im Rahmen der Badener Theatertage:
Montag, 19. Jänner (Première) und Dienstag, 20. Jänner 2015, jeweils um 19h30
im Theater am Steg, 2500 Baden, Johannesgasse 14

Inhalt:
Antigone resümiert vor dem Gang ins finale Verlies. Ihr besch... Leben, zuerst mit der Familie, dann als Outlaw. Keine Heldin, sondern eine Hin- und Hergerissene, die nie ihr Zentrum fand, damals nicht, heute nicht. Aber auch ein schlaues Girlie, sie schildert, fesselt sich, macht Musik, lärmt, haut ab. Und wird permanent kommentiert von einem Mann, der sie in ihrem kleinen Lebensraum umkreist, ihr nie nahe kommt, böse ist, und..." (Otto Brusatti)

im Rahmen des Festivals "Beethoven@Baden, zur Eröffnung des Beethovenhauses,

Idee und Produktion: Stadt Baden und Otto Brusatti

Fidelio (Musik: Ludwig v. Beethoven)
szenische Lesung nach der Beethoven-Oper, in Kammerfassung mit Streichquartett und Improvisationen, 
mit Karl Markovics, Alma Hasun, Tristan Jorde (als Don Pizarro),  Eckart Schönbeck, Julia Prock-Schauer, Christoph Wagner-Trenkwitz,
Otto Brusatti, Alliance Quartett
Beethoven@Baden

Aufführung:
Samstag, 25. Oktober 2014, 19h (ORF Aufzeichnung) und 21h15

Zentrum für Interkulturelle Begegnung (ZIB)
Grabengasse 14,  2500 Baden bei Wien

zum Beethoven@Baden Festival



Eigenproduktion Theater Spielraum, nach einer Idee von Gerhard Werdeker und Tristan Jorde

Entwickelt für den „Kulturherbst Neubau 2014“ unter dem Themenbogen „Imagine“


Panoramen der Zukunft: Alles bleibt besser!
multimediale Collage zu Eutopien, Dystopien und Utopien

Thomas Morus - Utopia


Freitag 26.9., Samstag 27. 9.  und Sonntag 28.9.2014, Beginn jeweils 20 h, Eintritt frei, Zählkartenreservierung erbeten!

Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

Idee und Gestaltung:
Gerhard Werdeker und Tristan Jorde

auf der Bühne:
Tristan Jorde

Musik Mixing, Remixing und Looping:
Wolfgang Konrad

Videos:
Reinhold Kammerer


30 Jahre nach 1984. Und 498 Jahre nach Thomas Morus schöner Vision vom gerechten Leben. Utopien - Dystopien aus der Vergangenheit in einer Text-Bild-Ton-Collage aus klassischer Science-fiction von der Renaissance bis zu tagesaktuellen Beiträgen. Zur Saisoneröffnung kommt erneut eine interaktive lecture performance mit Video, Musik und ZuschauerInnen-Beteiligung, die dem Motto des Kulturherbst Neubau 2014 "Imagine" Rechnung trägt. 

Von der Gentechnnik bis zur totalen Überwachung und unserer Freigiebigkeit mit Daten aller Art. Und das alte, neue Säbelrasseln mit Interkontinentalraketen. 

Das schöne neue Leben in einer schönen neuen Welt. Oder doch  eine Geisterbahnfahrt in den Untergang? Wir blicken in die Zukunft. Und geben Antwort.



Wunsch. Nach Feind. Plus Bild.

Dieses Radiostück der Gruppe gecko-art kreist um einen Wunsch der besonderen Art, um den 'Feindbildwunsch'. Mit Klangmix, assoziativen Sprecheinschaltungen und einem fiktiven Verkaufsgespräch mit dem 'Feind 2.0-Vertragspartner' an der nächsten Straßenecke begeben wir uns auf die Suche nach dem idealen, für jedermann und jederfrau persönlich zusammenstellbaren Feindbild. Die reichhaltige Angebotspalette hilft nach, damit die Feindauswahl für die KonsumentInnen letztlich auch zum 'liebsten Bösen' wird. Nur: Die Leidenschaft des 'Ineinander-Verhassens' birgt auch die Gefahr einer Feindbild-Erregungsstörung, die zu einem großen Problem für alle FeindbildmacherInnen werden könnte. Und ein 'Mensch ohne Wunschfeindbild' wäre möglicherweise eine Bedrohung für Konsum und Wirtschaft ...

Sprecherinnen und Sprecher: Evelyn Blumenau, Tristan Jorde und Walter Kreuz
Moderation: Petra Jeup
Gestaltung und Produktion: gecko-art

Sendetermin: Donnerstag, 21. August 2014, 15h30 auf Radio Orange (Wien 94,0) oder im Internet nachzuhören

du sprecken deuts?

du sprecken deuts? Tristan Jorde und Novi Sad

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte sprachperformativ gelesen von: Tristan Jorde

am 9.juni 2000 verstarb 74 jährig der große österreichische dichter,
sprachkünstler und "traurige satiriker" Ernst Jandl.
seit vierzehn jahren ergeht nun zugleich mit einer würdigung seines werkes auch eine aufforderung, die lieblingswerke des wort- und silbenkomponisten - aus der textsammlung "lechts und rinks" - zu hören und selbst weiterzulesen.
tiefsinniger innerer wortwitz aber auch lust am klang und den sich aus wortvariationen ergebenden neuschöpfungen, die ihrerseits oft den kontext des gesagten
völlig umkrempeln und in frage stellen, kennzeichnen das werk Jandls.
ein abend des gedenkens, der freude und der lust.
an den buchstabenspielen, am politischen aufschrei und an der sprache selbst.
ein abend - so hoffen wir - ganz im sinne des genialen österreichischen poeten.

und all das aufs innigste verquickt mit der betörenden Musik von Novi Sad.

Termin: Freitag, 11. April 2014, Beginn 19h30

Ort: Schubert Theater, Währingerstraße 46, 1090 Wien

Eigenproduktion Theater Spielraum, nach einer Idee von Gerhard Werdeker und Tristan Jorde

Entwickelt für den „Kulturherbst Neubau 2013“ unter dem Themenbogen „Genug für alle“


aaarm RRREICH - OHNE EMPÖRUNG SIND WIR NUR MITLÄUFER!
eine Opera povera in 3 Akten

Donnerstag 19.9., Freitag 20.9. und Samstag 21. 9. 2013, Beginn jeweils 20 h

(Zusatzvorstellung für den "Kulturverein Zwischenraum" am Sonntag, 6. Oktober 2013, Beginn 18h)

Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

Idee und Gestaltung:
Gerhard Werdeker und Tristan Jorde
auf der Bühne:
Kristin Kehr und Tristan Jorde
musikalische Leitung und Klavier:
Elisabeth Herscht-Garrelts
Videos:
Reinhold Kammerer

1. Akt "All das Vergangene" - Largo triste e maestoso
2. Akt "Blick rundum im Zorn" - Rondo al mondo
3. Akt "Darbst du noch oder lebst du schon?" - Presto furioso

Getrennter Zugang für Reiche in großer Abendgarderobe
- mit Sektempfang!
Economy Eingang vorhanden.

Ich-Erzählungen unterschiedlicher Welten und Zeiten, gewürzt mit Theorie und Multimedia – eine lecture performance über die verwirrende, verstörende Gegenwart und auch eine Gelegenheit, den Theaterraum unkonventionell zu erleben.
Dabei treffen die kleinen Dinge auf Superreiche, die Passion der Proleten auf Luxus, und unvorstellbares Vermögen auf die Elenden.
Aus alter Zeit, mitten in der Globalisierung, hier und jetzt.
Gesungen und gespielt wird in der wachsenden Schere der Ungleicheit
hin zum alles entscheidenden Satz:

Es gibt nur ganz arme, wenn es ganz reiche Menschen gibt.


Stell dir vor, es ist Wahl - und niemand geht hin
eine performative Collage aus Texten, Klaviermusik und Videos, im Rahmen von KALTSTART/STURMFLUT 2013 in Hamburg

Kaltstart/Sturmflut Festival Hamburg 2013M. Pört bei Kaltstart/Sturmflut 2013 

 

eine politisch-performative Collage mit Text, Musik und Video  | KünstlerInnenkollektiv M. PÖRT

Von und mit Kristin Kehr, Tristan Jorde Musik Jens Liley

Das KünstlerInnen-Kollektiv "M.PÖRT" widmet sich in diesem Auftritt dem kritischen Thema der sinkenden Wahlbeteiligung in den sogenannten westlichen Demokratien. Und beleuchtet dabei auch energisch die Zerstörung demokratischer Einflussmöglichkeiten durch schrankenlosen Finanzkapitalismus.
Rund um das großartige Werk "Die Stadt der Sehenden" des portugiesischen Literatur-Nobelpreisträgers José Saramago werden poetische und aktuelle politische Texte sowie Videomontagen präsentiert.
Wer trifft denn die Wahl, wenn immer weniger zur Wahl gehen?
"M. PÖRT" zeigt die vielfältigen Krisen hinter der Krise, die das Verständnis der Einzelnen zunehmend überfordern, und versucht auf unterhaltsame Weise komplexe ökonomische, geopolitische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen und fassbar zu machen.
Der Pianist Jens Liley wird mit ironisch-musikalischen Kommentaren am Keyboard Stimmungen und gemischte musikalische Gefühle beisteuern.
Dazu kommen mit aktuellen Videobeiträge aus dem Internet.
Der Beitrag von "M.PÖRT" im Rahmen von "Sturmflut" ist eine kompakte Version eines Abends, der im Herbst 2012 erfolgreich in Wien gezeigt wurde.

Ort:
Kulturhaus III&70, Schulterblatt 73, Hamburg (auf der Schanze, direkt neben der Roten Flora)

Termin:
Samstag, 22. Juni 2013, 17h


du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte sprachperformativ gelesen von: Tristan Jorde

Termin: Dienstag, 4. Juni 2013, Beginn 20h
Ort: Wiener Brut, Schottenfeldgasse 95, 1070 Wien

Große Ideen und kleine Leute

Literarisches, Musikalisches und Planerisches zu Utopien über Wien und die raue Wirklichkeit
multidisziplinärer Auftritt mit Texten und Gesang von und mit Sabine Muhar, Andreas Muhar und Tristan Jorde

Ort: Hundsturm , 1050 Wien, Margaretenstraße 166
Termin: Freitag, 22. März 2013, Beginn 19h30

Genialität im Entwurf, Kleingeist in der Akzeptanz ‒ typisch für die Wiener Stadtentwicklung? Dieser Abend spürt Stadtutopien nach, erfolgreich umgesetzten und grandios gescheiterten. Und dem Aufruhr, den sie bei den Bewohnern auslös(t)en. Ist die Flucht vor der Größe eine unüberwindliche Konstante der Wiener Seele? Dazu kommen große Dichter, kleine Leute und visionäre Geister zu Wort und Ton. Ein spannender Ritt durch Wien  - und wie es so geworden ist, wie es ist.


Eigenproduktion des Theater Spielraum nach einer Idee von Tristan Jorde

Stell dir vor, es ist Wahl - und niemand geht hin
eine performative Collage aus Texten, Klaviermusik und Videos

Stell dir vor es ist Wahl - und niemand geht hin!


Donnerstag 27.9., Freitag 28.9. und Samstag 29. 9. 2012, Beginn jeweils 20 h
Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

Der vorjährige Beitrag im Theater Spielraum zum KULTURHERBST NEUBAU hat nach dramatischen Aufbrüchen in einer Wahlzelle geendet - hier knüpfen wir heuer erneut an.
Wir ziehen Bilanz -  "Was seither geschah"  - und thematisieren die Krise der Demokratie.
Rund um das groaßartige Werk
"Die Stadt der Sehenden" des portugiesischen Nobelpreisträgers José Saramago werden literarischer und aktuelle Texte sowie Videomontagen diesen Schritt der Entwicklung beleuchten.
Wer trifft die Wahl, wenn immer weniger zur Wahl gehen? Wir beleuchten die vielfältigen Krisen hinter der Krise, die das Verständnis des Einzelnen zunehmend überfordern, und versuchen auf unterhaltsame Weise komplexe ökonomische, geopolitische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen und fassbar zu machen.

Die Pianistin Elisabeth Herscht wird mit ironisch-musikalischen Kommentaren am konventionellen und präparierten Klavier und auch am Keaboard Stimmungen Gefühle beitsteuern.

Dazu kommen mit aktuellen Videobeiträge aus dem Internet, die Reinhold Kammerer dramatisch komponiert.

Mitwirkende:

Tristan Jorde (Idee, Texte, Performance),
Heide Maria Hager, (Texte, Performance)
Elisabeth Herscht (Klavier, präpariertes Klavier und Keyboard),
Reinhold Kammerer (Video)
Dramaturgie, Regie: Gerhard Werdeker

...im Rahmen von "Kulturherbst Neubau", daher: Eintritt frei!

zum Theater Spielraum


du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte gelesen von: Tristan Jorde

Termin: Sonntag, 20. November 2011, Beginn 20h
Kulturverein Bahnhof Andelsbuch - Bregenzerwald


ZOON Musiktheater - Werkstattaufführung

TACTICS - A War Theatre / Eine Kriegsspiel-Theaterinstallation

Tactics - Foto: Marko Lipus - ZOON Wien

Am Dienstag, den 25.Oktober, 20:00 Uhr
zeigt ZOON / Thomas DESI die work-in-Progress Version von 

TACTICS

Mitwirkende: Tristan JORDE, Erik LEIDAL und Isabelle EBERHARD.

Ort: ZOON Projektstudio, Lammgasse 12, 1080 Wien

Ausschnitte eines WIKILEAKS Dokuments (Tactics of Counterinsurgency) zum Krieg in Irak und Afghanistan und 
Botschaften von dort bereits verstorbenen Soldaten werden Fotokunst von Marko Lipus und Videos an die Seite gestellt, 
die diesen Krieg als virtuelles Spiel erscheinen lassen.

Die Aufführung soll Einblick in ein neues Musiktheater-Projekt von ZOON geben und hat Vernissage-Charakter. 

Anschliessend an die Performance Publikumsgespräch mit den beteiligten Künstlern.

mehr Informationen zu ZOON Musiktheater


Eigenproduktion des Theater Spielraum nach einer Idee von Tristan Jorde

Empört euch /Der kommende Aufstand

Pariser Commune - Sturz der Colonne Vendome


Donnerstag 6.10., Freitag 7.10. und Samstag 8. 10. 2011, Beginn jeweils 20 h
Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

Das Festival "Kulturherbst Neubau" hat sich das Thema "Kunst, Kultur und Revolution" auf die Fahnen geschrieben.

Im Theater SPIELRAUM widmet sich Tristan Jorde - sowohl gehetzt und agitativ, aber auch ruhig und reflektiert - revolutionären Texten der Gegenwart.

Vor allem „Empört euch“ von Stéphane Hessel, „Der kommende Aufstand“ des mythenumrankten „Unsichtbaren Komitees“ und die Erfahrungen der tunesischen Bloggerin Lina Ben Mhenni bilden den Kern der sprachlichen Ausflüge. Auch Jean Ziegler kommt mit seinen aufrüttelnden Anklagen zu Wort.

Der Elektronikmusiker Lord Zwiebus trägt mit verstörender und berührender Musik zu dieser Tour de force durch hochaktuelle Aufstände und Revolten bei.

Sinnlich unterstützt wird der Abend mit aktuellen Videobeiträgen aus dem Internet, die Reinhold Kammerer dramatisch komponiert.

Mitwirkende:
Tristan Jorde (Idee, Texte),
Lord Zwiebus (Musik),
Reinhold Kammerer (Video)
Regie: Gerhard Werdeker

...im Rahmen von "Kulturherbst Neubau", daher: Eintritt frei!




nach längerer Zeit wieder einmal in Wien zu erleben - das Lesungskonzert:

du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte gelesen von: Tristan Jorde

Termin: Sonntag, 4. September 2011, Beginn 18h

bei freiem Eintritt - Volksstimmefest, 1020 Wien, Jesuitenwiese, Jura Soyfer Bühne

...frühere Termine:
Freitag 29. April und Samstag 30. April 2011, jeweils 20h
im Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46
Donnerstag 12. Mai 2010, 20h
Kunstbox im Kulturhaus Emailwerk, 5201 Seekirchen, Anton-Windhager-Straße 7



3. November 1918
von Franz Theodor Csokor
Leseaufführung

Zum 90. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs 

(dazu s. auch Filmproduktionen mit Tristan Jorde "Szent Istvan - Tod im Morgengrauen)

Franz Theodor Csokor - copyright www.broz.at

Inhalt: In einem militärischen Rekonvaleszentenheim in den Karawanken: Vergeblich kämpft der Artillerieoberst von Radosin für die Idee der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Doch der Zerfall des Vielvölkerstaates ist nach dem Ersten Weltkrieg nicht aufzuhalten. Und neue Konflikte in Kärnten bahnen sich an.

Ein berühmtes Stück, das kaum je auf einer Bühne zu erleben ist, wird mit dieser Leseaufführung wieder zur Diskussion gestellt.

Mit Remi Brandner, Peter Fuchs, Tristan Jorde (in der Rolle als Maschinenmaat Pjotr Kacziuk), Reinhold Kammerer, Werner Landsgesell, Jürgen Pfaffinger, Michael Reiter, Walter Reiterer, Klaus Uhlich u.a.


Zeit: Sonntag, 2. November 2008, 19h30

Ort: Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46


Leseaufführung aus Anlass des 70. Jahrestages des "Anschluss" am 12. März 1938:
Heldenplatz
von Thomas Bernhard
mit freundlicher Genehmigung des Suhrkamp Verlages

FOTO: DOEW     "Kann schon sein dass Sie sich ein paarmal im Jahr
    in dieser Stadt
wohlfühlen
    wenn Sie über den Kohlmarkt gehen
    oder über den Graben oder die Singerstraße hinunter in der Frühlingsluft"

    Tristan Jorde liest die Rolle des Prof. Robert Schuster

    Zeit: Mittwoch, 12. März 2008, 19h
    Ort: Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

    Mit: Heidemaria Hager, Maria Lassl, Silvia Lientschnig, Nicole Metzger, Leila Müller, Hertha Pachl, Stefan Pohl,
    Kurt Raubal, Sabrina Riedel, Gerhard Werdeker


Der Musikverein LA PRIMA VOLTA präsentiert:
„Aus meinem Tagebuche“
Ein musikalisches Portrait zum 150. Geburtstag des österreichischen Komponisten Wilhelm Kienzl
Wilhelm Kienzl

Programm: 
„Aus meinem Tagebuche“ ausgewählte Stücke für Klavier solo
„Trost in Tränen“ für Violoncello und Klavier
Ausgewählte Lieder für Sopran und Klavier
Szenen aus der Oper „Don Quixote“ für Sopran, Bariton und Klavier

Zwischen den Musikstücken Lesung aus Wilhelm Kienzls Memoiren „Meine Lebenswanderung“

Mitwirkende: 

Tristan Jorde (Lesung)
Claudia Franner (Sopran)
Robert Chionis (Bariton)
Christof Unterberger (Violoncello)
Ilse Schumann (Klavier)

Zeit: Dienstag, 13. November 2007 – 19.30 Uhr
Ort: Barocksaal, Altes Rathaus; 1010 Wien, Wipplingerstrasse 8
Karten: 15 Euro (Studenten 12.-) an der Abendkassa
Reservierungen unter 0699/ 1913 84 96



Hajrudins Brücke
Texte und Musik aus Orient und Okzident
Gelesen und erzählt von Tristan Jorde
Synth Music created and mixed by Wolfgang Konrad

Tristan Jorde liest Hajrudins Brücke in Mostar

Radiokulturhaus,

1040 Wien, Argentinierstraße 30a

Dienstag, 30. Oktober 2007

Beginn:  19h

Die Brücke von Mostar - Hajrudins Brücke - steht als Sinnbild der Verbindung von Orient und Okzident, Islam und Christentum. Zu den Themen Frauen, Gewalt, Toleranz und Sinnlichkeit werden Texte aus dem Koran, der Bibel, aber auch von Goethe, Rilke und modernen arabischen AutorInnen gelesen und dazu elektronisch verfremdete Musik aus beiden Kuturkreisen geboten.
mehr Informationen im
Radiokulturhaus des ORF



du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte präsentiert von: Tristan Jorde

Freitag, 14.9.2007, 20:00
Café Einfahrt, Karmelitermarkt/Haidgasse 3, 1020 Wien - mit freundlicher Unterstützung von Leopoldstadt Kultur

Samstag 15.9.2007 , 20h15
Kuturinitiative Spielraum, 4673 Gaspoltshofen, Oberösterreich

Hajrudins Brücke

Texte und Musik aus Orient und Okzident
Gelesen von Tristan Jorde
Synth Music created and mixed by Wolfgang Konrad
EINTRITT FREI ! - Tournee durch Wiener Kaffeehäuser mit freundlicher Unterstützung des Vereins stadtimpuls

Die Brücke von Mostar - Hajrudins Brücke - steht als Sinnbild der Verbindung von Orient und Okzident, Islam und Christentum. Zu den Themen Frauen, Gewalt, Toleranz und Sinnlichkeit werden Texte aus dem Koran, der Bibel, aber auch von Goethe, Rilke und modernen arabischen AutorInnen gelesen und dazu elektronisch verfremdete Musik aus beiden Kuturkreisen geboten.



Termine:
26.2.07, 20h Café Standard 1050 Wien
29.4.07, 20h Café Korb 1010 Wien
4.5.07, 20h Café Nil 1070 Wien
8.5.07, 20h Café Kafka 1060 Wien
11.5.07, 20h Café Fröscheltasse 1190 Wien
18.5.07, 20h Kreuzbergs Theaterbar 1070 Wien
19.5.07, 20h Café Ritter 1160 Wien
29.5.07, 20h Kulturcafé Goldengel 1030 Wien
2.6.07, 20h Café Derwisch 1160 Wien
8.6.07, 20h Café Einfahrt 1020 Wien
15.6.07, 14h Schlussveranstaltung Karlsplatz "Stadt im Bus" 1040 Wien



du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad
Texte präsentiert von: Tristan Jorde

Freitag, 30.9.2005, 20h00, im KulturHausKeller Straden, Bezirk Bad Radkersburg, Südsteiermark, 

zur Kulturinitiative "Straden aktiv"

 

Auszug aus der Kritik des Online Magazins GERM:

...Ernst Jandl darf man nicht lesen. Man muss seine Gedichte hören (am besten aus dem Mund von Tristan Jorde)
 und sehen (zum Beispiel die visuellen Lippengedichte). Zwischen den einzelnen Gedichten, sozusagen zum Hirnauslüften,
 passt wunderbar die Musik von Novi Sad...
...Eine Musikerin und drei Musiker umrahmen, in rotes Licht getaucht, einen Tisch, an dem ein Schauspieler sitzt und mit Ernst Jandls Sprachgymnastik beginnt.
Behutsam entwickelt sich das Programm. Zunächst wechseln einander Jandls Gedichte und die Songs von Novi Sad ab,
doch schon bald verschmelzen die beiden Teile und Jandls Lyrik wird Teil des Konzerts...

...Wie sich Tristan Jorde durch Jandls Gedichte arbeitet ist hörens- und sehenswert. Texte, deren Sinn sich beim Lesen verschließen,
öffnen sich durch Jordes Interpretation.
Ein Abend, der Lust macht, dem literarischen Werk von Ernst Jandl
und den Songs von Novi Sad wieder einmal ein paar Stunden daheim auf der Couch zu widmen...

Zur Originalkritik im Online-Magazin GERM (Unter dem Titel „Novi Sad“):

GERM Magazin - Rezensionen


du sprecken deuts?

Gedichte von Ernst Jandl – gelesen von Tristan Jorde, dazu Musik von Novi Sad - Tournee durch den Süden:

Tournee durch den Süden:

11.3.2005, 20h00, im Schloss Freiberg, Ludersdorf 30, 8200 Gleisdorf, zum Schloss Freiberg

12.3.2005, 20h00, im Stadl Bildein, 7521 Bildein, zum Stadl Bildein

 

Und das war zur Saisoneröffnung im Herbst 2004:

Freitag, 1. Oktober 2004, 20h00

Samstag, 2. Oktober 2004, 20h00

Sonntag, 3. Oktober 2004, 12h00 (Matinee mit Frühstück)

Ort:

Theater Spielraum, 1070 Wien, Kaiserstraße 46

 


rakete bee bee? rakete bee zee!

 Eine Darbietung für Schlagwort und Schlagzeug nach Motiven der "Ursonate" von Kurt Schwitters.

Dargebracht von

Tristan Jorde
und
Manfred Sarközi

 Jahresfest des Österreichischen Ökologie-Instituts,
1070 Wien, Seidengasse 13
Donnerstag, 29. Jänner 2004, Programm ab 18h

 
Kurt Schwitters, geb. am 20.6.1887 in Hannover, gest. am 8.1.1948 im Exil in Ambleside/ England 

Kurt Schwitters war bildender Künstler und Dichter, Aktions- und Vortragskünstler, Werbegrafiker und Publizist, hat Theorien und Modelle zu Architektur und Bühnenkunst skizziert.
Er war impressionistischer Romantiker und Expressionist, Dadaist und Konstruktivist und das alles doch auch wieder nicht.
Schwitters formulierte seine eigene, von Paradoxen durchzogene Kunstauffassung mit und gegen die "-isten" und faßte sie unter dem sich permanent wandelnden Begriff MERZ zusammen. Merz war nicht nur eine Kunstauffassung, sondern Schwitters Verhältnis zur Welt. Merz war sein Standpunkt, von dem aus er sich als Mensch und Künstler behauptete.
Zur seiner bekannten Poesie zählen u.a.  "Gedicht an Anna Blume" und die "Ursonate".


du sprecken deuts?

Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte präsentiert von: Tristan Jorde

Zur Saisoneröffnung im Herbst: 

Theater Forum Schwechat
Im Rahmen der

Europäischen Theaterwoche

Samstag, 4. Oktober 2003

Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat

http://www.forumschwechat.com/

http://www.novisad.at


du sprecken deuts?

 Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

Texte präsentiert von: Tristan Jorde

Samstag, 9. August 2003, 20h

Unter freiem Himmel in der Waldarena Tarrenz

A – 6464 Obtarrenz

Bericht mit Fotos unter:

http://www.artclubimst.at/artclub/archiv/2003/08waldarena/wa0308r99novisad.htm


Mitwirkung im Rahmen der

Claud Solo Performance

 Zersetzungsprozesse

 ein stück über zerfall und schwund, die zerbröselung und zerbrechlichkeit einer als stabil konstruierten welt
konzept, licht, tanz: Claudia Wagner
stimmen: Tristan Jorde, Stefan Hametner, Lazimah Ziesel, Veronika Leeb
text: Robert Smithson
fotos: Philipp Rode

 Termine:
24. und 25. Mai 2003, Studioshowing, 1020 Wien, Praterstraße 42, Beginn: 20h30
13. und 14. Juni 2003, WUK im_flieger im rahmen von solox 4, Beginn: 20h00


Du sprecken deuts? –

Aufführung im Rahmen des Festes des Zentrums für Soziale Innovation

4.3.2003, 19h30 Uhr

ZSI
Koppstraße 116/11
1160 Wien

(Nähe U3 Ottakring)


Szenario Latino/ Rahmenprogramm der 10 . Latin Sommerakademie

"Pequeña América"

Gedichte von Pablo Neruda. Eine sinnliche Reise in Liebesgedichten nach den "Versen des Kapitäns" ("Los Versos del capitán").
Gedichte in Deutsch / Castellano gelesen von Tristan Jorde,
musikalisch
umspielt von Susanne Grof.

Donnerstag, 4. Juli 2002, 22:00 Uhr
VIDA, 1080 Wien, Lange Gasse 45 (Ecke Maria Treu Gasse)

 Anschließend (ca 23:00h) Tango Club.


du sprecken deuts?

Tristan Jorde und Novi Sad mit Texten von Ernst Jandl

Vorstadt Gasthaus - im Rahmen der Reihe "lesy sunday"

5.5.2002, 20 Uhr
Cafe Vorstadt
Herbststraße 37
1160 Wien

Gastpräsentation in Kachetien, Republik Georgien
(Tristan Jorde solo)

10.5.2002, 20 Uhr
(Lokalzeit Georgien)

University of Tbilissi, Republik Georgien

13.5.2002, 20Uhr
(Lokalzeit Georgien)

Bezirksfestwochen 2002 Leopoldstadt

5.6.2002, 19 Uhr
Festsaal der BV Leopoldstadt
Karmelitergasse 9/2. Stock
1020 Wien

Bezirksfestwochen 2002 Simmering

13.6.2002, 19 Uhr
Haus der Begegnung Simmering
Lorystraße 40-42
1110 Wien


Hajrudins Brücke

Jahresfest des Österreichischen Ökologie-Institutes

24.1.2002, 20h

Worte und Töne zwischen Morgenland und Abendland
Eine lustvolle Reise in gute und böse Welten ohne George W. Bush
Eintritt für Krieger und Special Forces verboten

Dargebracht von:
Wolfgang Konrad, Klang-Computer
Tristan Jorde, texte und e-violin


lechts und rinks - Texte von Ernst Jandl zur Musik von Novi Sad

im Rahmen des University of Oxford Festival of Austrian Culture
Ort: University of Oxford - Magdalen College - Oscar Wilde Room
Zeit: 23. Februar 2001, Beginn: 5pm s.t.
mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturinstitutes in London


lechts und rinks - Lesung von Texten von Ernst Jandl im Rahmen der Konzerttournee "Novi Sad lockt übel Wien"

18.1.2001 Jahresfest des Österreichischen Ökologie-Institutes, 1070 Wien, Seidengasse 13
    Weinkost: 18:00; Konzert & Lesung: 20h00

23.1.2001 Aktionsradius Augarten, 1020 Wien, Gaussplatz; 20h00

frühere Produktionen / producciones pasadas

29.11. Schikaneder Kino, Margaretenstr. 24, 1040 Wien um 20:00.
30.11. Café Dogma, Lichtentaler Gasse 20, 1090 Wien um 21:30.

Lesung lechts und rinks (Ernst Jandl), Juni 2000, Tribüne Krieau

(Tristan Jorde solo)


Von der unerwarteten Liebe

Literatur und Klaviermusik aus Andalusien

Lorca, Rilke, Granados, Albeniz, de Falla, Ravel

mit Andreas Woyke, Angizeh E. Moghadam, Wolfgang Weißensteiner, Klavier

Texte gelesen von Tristan Jorde und Wolfgang Pokieser

31. März 2000, 19h30
Ort: Schloss Stainz, Dianasaal (Steiermark, A)


Weitere frühere Programme: / otras producciones pasadas

Fin de siècle (1999)
Coole Minne (1997)


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